Bildquelle: Dennis Reichow Hotels in Australien    

Die australische Ostküste – Teil 1: Die Blue Mountains

Ein Reisebericht von unserem Redakteur Dennis

Willkommen zu meiner neuen Serie, in der ich euch einmal die meiner Meinung nach schönsten Orte der australischen Ostküste vorstellen möchte. Im ersten Teil geht es um die Blue Mountains, einem wunderschönen Gebirge mit sensationellen Look-Outs, Wasserfällen und Höhlen.

Die Blue Mountains befinden sich im Bundesstaat New South Wales und die Ausläufer beginnen etwa 60 Kilometer von Sydney entfernt. Der Name kommt übrigens von dem blauen Schimmer, der durch Öle der Eukalyptusbäume verursacht wird und beim Blick aus der Ferne das Erscheinungsbild der Gebirgskette bestimmt.

Die Umgebung ist einfach nur atemberaubend. Ein weiterer und schönerer Ausblick auf Berge und Täler folgt dem Anderen. Mein persönliches Highlight war der Wasserfall „Wentworth Falls“, welcher durch einen steilen Wanderpfad von drei verschiedenen Ebenen aus zu beobachten war. Bei ca. 25 Grad Lufttemperatur und Sonnenschein am Fuße dieser Wassermassen zu sitzen und von den feinen, leicht kühlen Wassertropfen, die vom Wind zu einem getragen werden, erfrischt zu werden war einfach nur ein Traum.

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Das Gute an einem Besuch in den Blue Mountains ist, dass das Wetter nicht die wichtigste Rolle spielt. Bei gutem Wetter bietet der strahlend blaue Himmel einen wunderschönen Ausblick auf die Berge um einen herum. Aber auch bei Regen oder wenn es etwas nebelig ist, ist das Gebirge mehr als einen Besuch wert; so bekommt der Trip beinahe etwas Mystisches…

Neben den Wentworth Falls gibt es noch einige Tropfsteinhöhlen die es zu erkunden gilt. Der bekannteste Ausblick ist wohl der auf die „Three Sisters“. Die Pfade durch den Park geben einem das Gefühl mitten im Regenwald zu sein. Wanderschuhe nicht vergessen!

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Der größte Ort innerhalb des National Parks ist Katoomba. Dort könnt ihr einkaufen gehen oder in einem der Hostels, Hotels oder Campingplätze übernachten. Das Nachtleben ist nicht besonders ausgeprägt, aber das sollte auch nicht der Grund sein, warum man in die Blue Mountains fährt. Die Natur ist mehr als unglaublich 🙂

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