Reisebericht: 9 Tage Quintana Roo – Strand, Ruinen, Tortugas und Cerveza

Tag 1

Am 24.7 sind wir nach 12 Stunden Direktflug mit Eurowings endlich in Cancún gelandet. Nachdem wir relativ lange an der Passkontrolle warten mussten und unsere Backpacks eingesammelt haben ging es mit dem ADO Bus ins Centrum. Die Busse fahren alle halbe Stunden und die Fahrt dauert ca. 30 min und kostet 4€. Am Busbahnhof haben wir uns erstmal eine SIM Karte von Telcel geholt. Diese kostet einmalig 7,50€ und für 10€ kann man für 700 MB surfen, unlimited anrufen und SMS schreiben und hat für Facebook, Twitter und WhatsApp 1GB Volumen.




Von dort ging es für uns mit dem Taxi weiter zu unserem Couchsurfer. Nachdem wir eine Stunde die Nachbarschaft abgesucht hatten und uns zum Glück von einem netten Ehepaar geholfen wurde, haben wir das Haus endlich gefunden. Wir beiden hatten zuvor noch nie Couchsurfing gemacht – irgendwann ist immer das erste Mal 😀 Außer uns war noch eine Couchsurferin aus Chile dort – zum Anstoßen gab es erst mal eine Runde Pisco Sour….yummy!! Nachdem wir unser Bett alla Luftmatratze aufgebaut hatten, haben wir es uns auch direkt darauf bequem gemacht…fast 48 Stunden wach – buenas noches!

Tag 2

Um 9.00 Uhr wollte uns ein Freund von unserem Couchsurfer die Stadt zeigen und mit an den Strand nehmen. Nachdem wir uns beim Oxxo einen leckeren Eiscafé gegönnt haben ging es mit dem Taxi und dem öffentlichen Bus R#1 in Richtung Playa Marlin mitten in der Zona Hotelera. Diese schmale Insel liegt an der Laguna de Nichupté und besteht zum größten Teil aus großen Kettenhotels. Nach einer ca. 20 minütigen Fahrt sind wir endlich angekommen … und der Anblick von Strand hat uns die Sprache verschlagen. Ich habe selten so blaues Wasser und so weißen Sand gesehen! Definitiver Gänsehautmoment. An dem Strand war fast nichts los, ab ins Wasser!

Nachdem wir unseren ersten Bachata-Unterricht am Strand bekommen haben und etwas Sonne getankt hatten sind wir zum nahe gelegenen Einkaufszentrum gelaufen. Dort gibt es im obersten Geschoss einen großen Supermarkt wo wir uns erst mal mit eine Runde Cerveza, Refresco und frischem Obst eingedeckt haben. Später kamen dann noch unser Couchsurfer und ein paar weitere Freund dazu, wir haben eine Runde Volleyball gespielt und Spanisch geübt. Abends waren wir bei „The Surfing Burrito“, da gibt es laut den Jungs die leckersten Burritos in Cancún…wenn die das sagen! Und sie hatten definitiv recht. Man kann sich die Burritos komplett individuell zusammenstellen und sie kosten ca.4€. Dazu gibt es leckere Cocktails und gute Musik, perfect way um den Abend ausklingen zu lassen! Zurück in unserem vorübergehenden zu Hause wurde dann erst Mal der Sonnenbrand versorgt (war so klar trotz regelmäßigem Eincremen…) und dann ging es totmüde und vollgefuttert ins Bett- bzw. heute Upgrade von Luftmatratze auf die Couch.




Tag 3

Heute haben wir uns für eine Tour zur Isla Mujeres und zum Schnorcheln angemeldet. Los ging es am Playa Tortuga, wo uns unser Couchsurfer netter Weise auf dem Weg zur Arbeit rausgeschmissen hat (er arbeitet als Animateur in einem der Hotels). Am Steg würden wir mit einem „Frühstück“ allá komisches süßes Gebäck

mit Instant Kaffee und warmer Honigmelone versorgt und dann wurde erst mal eine Runde gewartet. Warten, daran muss man sich einfach gewöhnen uns das Beste draus machen. Dank der gut gelaunten Barkeeper und der voll aufgedrehten Reaggeton-Musik ging das sehr gut! Gegen 10 Uhr sind wir endlich losgefahren. Auf dem Boot gab es Open Bar, also gab es kurz nach dem Ablegen erst mal einen Begrüßungscocktail. Nach einer Stunde Fahrt haben wir den Schnorchelstopp gemacht, von dem ich zugegebener Maßen etwas enttäuscht war. Das Wasser war relativ trüb und sonderliche viele Fische haben wir leider auch nicht gesehen. Kann aber auch sein, dass ich von Thailand, Bali und den Gillis einfach etwas verwöhnt bin.

Gegen 12.30 haben wir an der Isla Mujeres angelegt, wo wir eine Stunde Aufenthalt hatten. Das hat gereicht um einmal die Hafenpromenade hoch und runter zu spazieren… sonderlich begeistert waren wir zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht von der Insel, von der alle immer so schwärmen. Mit dem Boot sind wir auf die andere Seite der Insel gefahren und diese Fahrt war wirklich schön, da man jetzt die ganzen schönen Buchten, Strände und Häuser sehen konnte. Für 1-2 Tage lohnt es sich denke ich auf jeden Fall dort zu bleiben und einfach die Seele baumeln zu lassen. Nach ca.45 Minuten Fahrt haben wir an einem wunderschönen Strand angelegt. In dem Restaurant gab es Mittagsbuffet, danach hatten wir genug Zeit um entspannt eine kleine Siesta in den Hängematten zu machen.

isla-mujeres

Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder am Playa Tortugas angekommen aber kurz vor dem Hafen haben wir noch einen Schaukel-Stopp gemacht. Der Reihe nach konnte man sich im Wasser auf eine Schaukel setzen, die am Boot befestigt war und wurde dann ca. 4-5m hochgezogen, im Halbkreis gedreht und durfte dann von ca. 2m Höhe ins Meer zurückspringen. Das hat super Spaß gemacht und war echt nochmal ein cooler Abschluss! Die ganze Tour hat mit Open Bar, Mittagessen, Schnorcheln etc. ca.50€ gekostet. Ich fand es im Nachhinein etwas teuer und würde eher empfehlen selbständig mit der öffentlichen Fähre zur Isla Mujeres zu fahren.

Tag 4

Am nächsten Morgen sind wir mit dem Collectivo für 1,50€ pro Person ca.1,5. Stunden weiter in den Süden nach Playa del Carmen gefahren. Dort hatten wir uns mit zwei weiteren Freundinnen ein Airbnb gemietet. Playa del Carmen ist perfekt um dort 2-3 Tage zu verbringen. Der Ort ist recht klein aber auf der 5 Avenue findet man alle Läden, die das Shoppingherz einer Frau (oder auch der Männer) begehrt. Mango, Zara, Forever 21, H&M, Victorias Secret, Bath and Body Works etc.

Der Strand direkt im Zentrum ist zwar schön aber meiner Meinung nach hinter der Fährstation nach Cozumel noch viel schöner, da er leerer und naturbelassener ist. Dort gibt es zwar dann keine Strandbars und Liegen aber im Schatten der Palmenblätter lässt es sich definitiv aushalten. Den ersten Tag haben wir also mit durch die Läden schlendern und am Strand chillen verbracht. Abends waren wir im 100% Natural super lecker und gesund essen. Obwohl das Restaurant direkt auf der 5th Avenue liegt sind die Preise wirklich fair, es gibt eine große Auswahl, ist super lecker und man sitzt gemütlich!

Tag 5

Für die nächsten zwei Tage hatten wir uns zuvor online bei Herz ein Auto reserviert. Einen internationalen Führerschein braucht man dafür hier nicht, nur eine Kreditkarte und Reisepass. Wir hatten einen VW-Jetta, konnten ihn um 9.00 Uhr morgens abholen und auch morgens nach zwei Tagen wieder zurückbringen, Miete mit 80% Versicherung hat ca. 90€ gekostet. Unser erster Halt war Cobá, dieser Ort wurde uns schon von mehreren Leuten empfohlen. Die Fahrt dauert ca. 1,5h und wie bei allen Pyramiden lohnt es sich dort desto früher desto besser hinzukommen. Zum einen wegen der Hitze und zum anderen wegen den anderen Touristen. Die verlassene Stadt liegt tief im Urwald und man läuft über „sacbeob“ – das ist der Ausdruck für gepflasterte Zeremonialstraßen aus Maya – zu den Ruinen, von denen noch lange nicht alle ausgegraben sind. Wenn man keine Lust hat zu laufen, kann man sich entweder Fahrräder mieten oder sich mit einem Fahrrarikscha zu zweit für 4€ herumkutschieren lassen…den Spaß haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen 😀 Auf die Pyramide „Nohoch Mul“ kann man hinaufsteigen und von oben einen spektakulären Ausblick auf den umliegenden Urwald genießen.

Nächster Stop war die Cenote Cristalino, Eintritt 5€. Cenote…was ist das? In Karstgebieten bilden sich durch die Auflösung des Kalkgesteins Höhlen und unterirdische Wasserläufe. Wenn die Decken dieser Höhlen einbrechen, entstehen die sogenannten Cenoten die Maya haben sie als Eingang zur Unterwelt gesehen und sie demnach auch oft als Opferstätte genutzt. Cenoten findet man in Quintana Roo wie Sand am Meer, es sind bis zu 1000 bekannt und können bis zu 100 Meter tief sein. Die Cenote Christalino ist eine der größeren und es war doch relativ voll, da wir uns noch ein bisschen in der Sonne bruzzeln lassen wollten sind wir also weiter nach Akumal gefahren. Dieser Strand ist berühmt für die vielen Schildkröten, die man recht nah am Ufer im Meer finden kann.

Der Strand ist wirklich traumhaft: Weißer Sand, türkisblaues Wasser und Palmen, wohin das Auge reicht! Kaum im Wasser hat es auch nicht lange gedauert, bis wir die erste Tortuga gesehen haben…schon krass wenn diese riesigen Tiere so nah an einem vorbei schwimmen! Zu Abend gegessen haben wir im „La Cueva del Chango“ (Affenhöhle). Dieses Restaurant wurde mir von einem Kumpel wärmstens empfohlen und ist auf jeden Fall ein sehr ausgefallener Ort. Sitzen kann man entweder in dem Speiseraum oder gemütlich im Garten, das Essen war auch super lecker und der Service top!

Tag 6

Morgens haben wir uns ganz früh auf den Weg zu den Pyramiden in Tulum gemacht, denn gerade dort sollte man vor 11 Uhr sein, da ab dann die ganzen Busladungen von Touristen aus der Umgebung ankommen. Der Eintritt kostet ca. 4€. Die Ruinen thronen über dem türkisblauen Meer und tollen Stränden, der Blick hat sogar mir teilweise wirklich die Sprache verschlagen. Der Besuch ist ein definitives Muss!

ziggi-beach-tulum

Noch nicht genug Ruinen gesehen? Weiter sind wir zu der Ruinenstätte Muyil gefahren. Diese befindet sich direkt an der Carretera 307, ca. 20 km von Tulum entfernt auf dem Gebiet des Biosphärenreservates Sian Ka’an. Die Ruinen sind bei weitem nicht so beeindrucken, wie die in Tulum jedoch haben sie dennoch Scharm. Un da sie eher unbekannt sind, hatten wir sie ganz für uns alleine. Muyil gehörte früher zu dem Küstenhandelsnetz der Maya, denn es befindet sich direkt an der Muyil-Lagune, auf der wir anschließend eine Boostour machen wollten.

Wenn man die Straße ein paar hundert Meter weiter hochfährt und links auf einen Schotterweg abbiegt, gelangt man zu dem offiziellen Eingang von Sian’Kaan. Der Nationalpark erstreckt sich über mehr als 5000 km² und gilt mit den zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, dem tropischen Urwald, den Sümpfen und Mangrovenwäldern seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe. Für 20€ pro Person haben wir eine 2,5 stündige Bootstour gebucht. Mit Vollgas ging es über die Lagune, durch einen kleinen Kanal zur Chunyaxché-Lagune (auch Xlahpak -Lagune). Das Wasser war Glasklar und wir konnten viele Tiere beobachten.

An dem kleinen Tempel Xlahpak haben wir angelegt und dann hieß es „Floaten“. Was ist denn das? Unser spanisch ist zwar wirklich nicht schlecht aber verstanden haben wir es nicht so ganz – egal machen was der Guide uns sagt: Schwimmweste anlegen. Beim Floaten ganz wichtig zu beachten: die Schwimmweste muss im Pampas-Style angezogen werden! Das sieht zwar genauso erotisch aus, wie es klingt, aber sobald wir im Wasser waren, wussten wir wieso. Kaum hält man sich nicht fest ist man auch schon abgetrieben. Der Kanal hat so eine starke Strömung, dass man sich wirklich keine Sekunde anstrengen muss, um bei ca.3 km/h lässig durch den Kanal mitten durch den Mangrovenjungel zu floaten. Man kann sich vorstellen was für einen Spaß wir fünf Chicas während des ca. 1km langen Weg mit unseren Schwimmwesten-Pampas hatten – ein definitives Highlight des Urlaubes.

Am Ende hat schon unser Guide mit unseren Schuhen auf uns gewartet – was ein Service! Über einen mehr oder weniger sicheren Holzsteg sind wir ca. 15 Minuten zurück zum Boot gelaufen und anschließend zurück zum Anleger gefahren. Auf dem Rückweg haben wir noch schnell getankt und dann das Auto zurückgegeben (geht bis 19 Uhr). Da wir arme Studenten sind und direkt vor unserer Haustür einen Chedraui (große Supermarktkette) sowie im Airbnb eine funktionstüchtige Küche hatten, haben wir es uns abends mit einem leckeren Dinner inklusive Cerveza auf unserem Dach gemütlich gemacht. Nach einem kleinen Powernap sind wir später noch eine Runde das Tanzbein schwingen gegangen. Das geht in Playa del Carmen wirklich super! Als Mädchen kommt man fast in alle Clubs kostenlos rein und wenn es in dem einen nicht gefällt, läuft man einfach 50m bis zum nächsten.

Tag 7

Nachdem Ausschlafen und einem sonnigen Frühstück auf der Dachterrasse haben wir in Ruhe zusammengepackt, ausgecheckt und uns mit dem Collectivo (2€) auf dem Weg nach Tulum gemacht. Dort hatte mit ein Freund eine Beachbar empfohlen und die Fotos haben uns definitiv überzeugt, dort den Tag einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Nach ca. 1 Stunde Fahrt sind wir im Zentrum angekommen, von dort sind wir für 5€ mit dem Taxi weiter zur Bar gefahren. Taxi fahren ist hier leider (für Touristen) unglaublich teuer und Uber gibt es noch nicht… Die Bar hat einige riesige Sonnenbetten, Liegestühle, Sitzsäcke, einen Billardtisch, super saubere Sanitäranlagen, guten Service und super leckeres Essen. Man muss mindestens für 10€ etwas verzehren und kann dort den ganzen Tag verbringen, völlig fair!

Das haben wir dann auch bis abends getan, dann ging es nämlich für uns mit dem Bus weiter zur Laguna Bacalar. Die Fahrt mit ADO dauert ca. 2,5 Stunden und kostet ca.10€. Dort hatten wir uns bei „HUNAB KU“ Hostal y Camping über Airbnb für zwei Nächte ein Zimmer mit zwei Doppelbetten gemietet (5€ pro Nacht pro Person). Der Campingplatz liegt ca. 15 Minuten zu Fuß von der ADO Station entfernt und liegt direkt an der Lagune. Das Badezimmer ist ein Schuppen auf der Wiese mit einer Toilette und einer Dusche, die Open Air Küche reicht zwar für keine 5-Sterne Menüs aber auf jeden Fall für einen kleinen Snack. Das Zimmer hat zwei Ventilatoren und auf der Terrasse gibt es Tische und Stühle sowie ausreichend Hängematten zum chillen. Zwar alles kein Luxus, aber für 5€ kann man nicht meckern.

Tag 8

Um 6.15 Uhr hat der Wecker geklingelt – auf zum Steg, den Sonnenaufgang gucken! Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, es war wirklich traumhaft!

sonnenaufgang-bacalar

Auf dem ca. 15-Minütigen entfernten Mercado und im Kiosk (5 Minuten) haben wir uns mit frischem Obst, Milch und ein paar Snacks eingedeckt und dann erst mal ein entspanntes Müslifrühstück in den Hängematten zu uns genommen. Mit aufgefüllten Energiespeichern ging es ab ins Kanu die Lagune erkunden (1 Tag 12,50€ pro Person). Die Lagunen ist auch unter dem Namen Lagune der 7 Farben bekannt und ein großer, klarer Süßwassersee. Auf der Lagune kann man einige Cenoten besuchen, an vielen Stegen halten und einfach die Seele auf dem Wasser baumeln lassen. Außerdem kann man die Isla de los Pájaros besuchen und den Canal de Pirates.

Aber das Kajakfahren sollte man nicht unterschätzen und auf jeden Fall oft genug mit Sonnencreme eincremen und einen Hut/Mütze anziehen (ja, ich hatte natürlich abends wieder einen fetten Sonnenbrand…). Abends haben wir beim Zocalo (15 Minuten zu Fuß) im Restaurant „Savora“ auf der Dachterrasse lecker gegessen. Dort sitzt man super schön und es gibt es leckere Pizza, Burger, Pasta und Salate … die Cocktails sind auch nicht schlecht 😉

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Tag 9

Den Morgen haben wir mit schwimmen und chillen bei uns am Steg und in den Hängematten verbracht, denn gegen Nachmittag mussten wir bereits los Richtung Chetumal (1,50€ pro Person, 45 Minuten), da von dort unser Flug nach Mexico City (56€) ging. Hätten wir noch einen Tag mehr gehabt wäre ich noch gerne nach Mahahual gefahren (ca.1,5h entfernt) und wäre dort tauchen oder schnorcheln gegangen. Das habe ich sowohl im Lonely Planet gelesen als auch von vielen Leuten empfohlen bekommen… aber man kann halt nicht alles haben! Und es ist hoffentlich auch nicht mein letztes Mal in Mexico 🙂

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