Ausbruch jetzt – warum immer ein guter Zeitpunkt für eine Langzeitreise ist

Ausbruch jetzt – warum immer ein guter Zeitpunkt für eine Langzeitreise ist

Den weichen Sand im Rücken spüren, die Sonnenstrahlen küssen die Haut, nebenan zieht ein Fischer das Boot an Land, der Strand knirscht unter der Bewegung – und ich bin mittendrin.

In den Tag hineinleben, nicht wissen was in fünf Tagen oder auch in fünf Wochen sein wird, nicht dauerhaft verplant sein, sondern einfach das Leben genießen: Wie viele Menschen träumen davon, einfach mal rauszukommen und sich eine Auszeit zu nehmen aber nie scheint der passende Zeitpunkt zu sein? Nach dem Abi winkt das Studium, das soll schnellstmöglich abgeschlossen werden und auch danach passt es scheinbar nie: Wie erkläre ich die Lücke im Lebenslauf? Bist du dann erst einmal im Job angekommen, gibt es auch keine sechs Monate Urlaub mehr. Stattdessen viel Warten auf das Wochenende oder den nächsten zweiwöchigen Urlaub.

Strand, Sonne und Meer machen viel glücklicher als das Büro im kalten Deutschland.

Ich muss immer wieder feststellen, dass zu viele Menschen ihr Leben mit Warten verbringen und aus Angst, den Absprung zu verpassen, einfach immer weitermachen. Das Ergebnis? Keine Auszeit, sondern noch mehr Warterei und am Ende die Unzufriedenheit. Macht das für dich Sinn?

Tatsächlich würde das die wenigsten Menschen mit Nein beantworten, aber stattdessen immer noch nicht wissen, wann sie denn den Weg aus ihrem Hamsterrad finden. Dabei finde ich, dass es den perfekten Zeitpunkt aus dem Leben auszubrechen und die Welt zu bereisen gar nicht gibt. Wer zu viel nachdenkt wird immer einen Grund finden doch zu Hause zu bleiben, es gilt also do it NOW! Wie du dein Mindset öffnest, welche Möglichkeiten es gibt und wie du trotz Ausbruch am Ende dort angelangst, wo du schon immer sein wolltest, möchte ich dir in diesem Beitrag näherbringen.

Open your Mind! Wie dein Mindset dich an der Freiheit hindert

Das Mindset ist letztendlich dein Ticket in die Freiheit. Es klingt wie ein Zauberwort, wie etwas, dass nur nach langer Meditation erreicht werden kann; am Ende aber ist es einfach zu übersetzen und zu fassen. Es handelt sich hierbei um deine Einstellung. Dir und der Welt gegenüber, wie du Dinge und Menschen wahrnimmst und siehst, was du denkst, sagst und tust.

Viele machen dabei genau einen Fehler: Sie denken viel zu oft im „müssen“. Aber dieses Wort darfst du streichen, wenn du frei sein willst. Denn „müssen“ bringt dich zum warten und warten bringt dich nicht weiter.

Breche aus deinem Kreislauf aus

Zu viele Menschen verbringen ihr Leben mit Warten. Warten auf das Wochenende, warten auf den Jahresurlaub, warten auf das nächste große Event. Dabei findet das Leben genau jetzt statt. „Genieße jeden Tag als sei es dein letzter“ ist hier vielleicht etwas zu verkitscht, aber letztendlich sind es nicht Tage, die so im Hamsterrad ins Land gehen, sondern Jahre. Statt die Chance zu ergreifen und an dem Traum der Langzeitreise zu arbeiten, machen viele einfach weiter wie bisher, träumen von dem großen Augenblick, in dem ihr Traum sich von ganz von selbst erfüllt. Vielleicht auch von demjenigen, der sie erretten wird. Soll ich dir was verraten? Das wird ein Traum bleiben. Denn der einzige Mensch, der dich retten kann, bist DU!

Du kannst Schluss mit „müssen“ machen, die Warterei beenden und dir ein Flugticket buchen. Vielleicht muss es nicht immer eine Fernreise sein, gönne dir doch auch einfach einmal einen Kurztrip. Du darfst aufhören, dir deine Verpflichtungen vor Augen zu halten und so zu tun, als käme deine Heimat nicht auch ohne dich aus. Du kannst gehen, einfach so.

Das zu realisieren und sich jeden Tag vor Augen zu halten, ist der Schlüssel zu einem glücklicheren Leben. Aber es gibt noch mehr was du tun kannst.

Während du wartest, entdecken andere die Haew Suwat Wasserfälle im Kho Yai Nationalpark.

Eine Welt voller Möglichkeiten

Du darfst verstehen, dass die Welt ein Füllhorn voller Möglichkeiten ist. Sie ist ein Geschenk und legt sich dir vor die Füße, wenn du sie nur lässt. Manchmal ist aber auch genau das Problem in unserer Generation. Denn wir Kinder der Generation Y, auch gerne ein bisschen weitergefasst als die eigentlichen Definitionsgrenzen, können uns oft einfach nicht entscheiden.

Wir haben so viele Möglichkeiten, dass es uns Angst macht und so viele Optionen, dass der Gedanke an das Festlegen auf eine der Optionen Panik hochkommen lässt, es gibt schließlich immer etwas anderes zu verpassen. Was machen wir stattdessen? Wir warten. Darauf, dass sich eine Option als die goldrichtige vorstellt, was übrigens genauso ein Märchen ist wie der Prinz auf dem weißen Pferd, und Schwupps da ist das halbe Leben auch schon vorbei.

Das ist nicht Sinn der Sache, denn schließlich sind die vielen Möglichkeiten da, um genutzt zu werden. Ich habe mich fürs Reisen entschieden, dafür die Welt zu sehen und mehr zu entdecken als nur meinen Schreibtisch. Allerdings ist das nicht alles was ich mache, denn im Leben gibt es immer mehr als eine Option und viele Dinge lassen sich miteinander verbinden.

Um endlich anzufangen und dem Hamsterrad zu entfliehen kann es helfen sich eine Liste der persönlichen Traumziele zu erstellen. Nimm dir 10 Reiseziele und versuche diese in den nächsten 8 Jahren zu erreichen. Es helfen dir dabei auch Frühbucherangebote, du buchst frühzeitig und legst dich somit schon auf deinen Urlaub fest und kannst außerdem richtige Schnäppchen ergattern.

Digitale Nomaden – mit gutem Beispiel voran

Mit meiner Entscheidung, die Welt zu bereisen, bin ich nicht alleine. Denn das digitale Nomadentum greift um sich. Immer mehr Reiselustige finden den Weg aus ihrem Hamsterrad hinaus und hinein in die selbstbestimmte Wirklichkeit. Hier zählt nur, was für sie das richtige ist: Welche Orte sie sehen und erleben wollen und wo sie für einen Moment lang heimisch werden. Dabei haben sich schon so einige Orte als Hochburgen für die Nomaden herauskristallisiert, quasi ein paar über die Welt verteilte „Home-Bases“, die das Nomadentum einfacher machen. Eine davon ist Chiang Mai, eine Stadt, an die auch ich mein Herz verloren hab.

An diesen Orten fällt es immer wieder leicht sich zu vernetzen und mit anderen Reisenden zu kommunizieren. Dabei kommen so viele unterschiedliche Lebensentwürfe zum Vorschein, dass es wirklich inspirierend ist. Als einer, der noch nicht seinen Weg ins selbstbestimmte Leben und zum dauerhaften Ausbruch gefunden hat, findest du dort ganz bestimmt Inspiration für alles was du vorhast; und du wirst schnell feststellen: Das finanzielle Problem, das zu Hause so oft als das Hindernis vor der Reise dargestellt wird, gibt es auf lange Sicht gar nicht. Stattdessen erlebst du, wie das Leben sich verändert während du dich selbst veränderst und wie du selbst zur besten Version deines Lebens kommst.

Was sich auf Reisen verändert

Auf Reisen verändert sich alles. Das Leben was du vor deinem Aufbruch (oder auch Ausbruch) hattest, erscheint dir vielleicht nicht mehr erstrebenswert. Es ist schwer dahin zurückzukehren, wenn du erst einmal entdeckt hast, wie toll dein Leben am anderen Ende der Welt sein kann, das habe ich selbst bei meiner Rückkehr erlebt.

Das kommt vor allem daher, dass so viele neue Lebensentwürfe auftauchen, wenn du im Ausland unterwegs bist. Der Fischer, der neben dir das Boot an Land zieht, verdient auch seinen Lebensunterhalt. Er ist den ganzen Tag draußen auf dem Wasser und hat immer wieder den wunderschönen Strand vor der Haustür. Der Surflehrer kommt aus Deutschland und lebt nun schon seit knapp zehn Jahren im Paradies. Und der Tauchlehrer ist sechs Monate im Jahr auf den Philippinen und die restlichen sechs Monate in Kroatien.

Das „muss“ verschwindet, stattdessen eröffnet sich eine Welt voller Möglichkeiten. Dabei ist es natürlich ohne Frage, dass du nicht unbedingt als Fischer in Nicaragua leben willst. Auch für den Job als Tauchlehrer oder Surflehrer ist nicht jeder geschaffen, ganz klar. Aber es gibt so viele andere Möglichkeiten.

Auf Reisen ändert sich der Zugang zu vielen Themen, die dich sonst oft beschäftigt haben – du veränderst dich, je mehr du von der Welt siehst.

Auf der Suche nach mir selbst

Wenn du reist, verändert sich nicht nur die Sicht auf dein Leben in der Heimat und auf die Lebensentwürfe „der anderen“. Stattdessen entdeckst du, dass du ganz anders bist als du bisher vielleicht glaubtest. Dass 9 to 5 nicht dein idealer Lebensentwurf ist und dass vielleicht noch ganz andere Dinge interessant für dich sind als Bücher über das Mittelalter.

Oder du erlebst, dass du eigentlich ganz gerne alleine unterwegs bist da du dir dann viel besser zuhören kannst. Du siehst, dass wo anders Menschen mit viel weniger auskommen und stellst vielleicht fest, dass dir ein simples Leben in einer Bambushütte am Strand eigentlich zum Glück reichen könnte. Egal was du über dich lernst, du wirst feststellen, dass eine Reise auch immer ein Trip zu dir selbst ist, bei dem du dich besser kennen lernst.

Das Organisationstalent

Was willst du tun? Ist ein Ausbruch wirklich alles was du brauchst? Das wirst du feststellen, wenn du unterwegs bist. Durch die Reise bist du mit anderen Aufgaben konfrontiert, du musst dich organisieren und informieren um deine Reise zu planen. Wenn es beispielsweise nach Thailand geht, musst du dich über die dort geltenden Bestimmungen informieren, herausfinden, welche Impfungen du brauchst und wie du dich am besten versicherst. Du musst wissen, ob du ein Visum brauchst, wie lange du im Land bleiben darfst und welche Sicherheitsempfehlungen gelten. Diese grundlegenden Dinge sind in jedem Land anders, so dass immer spezifische Informationen hermüssen.

Ebenso musst du dir überlegen welche Annehmlichkeiten du brauchst und auf was du verzichten kannst – eine (funktionierende) Klimaanlage ist vielleicht schon Luxus, während Strom ein absolutes Basic ist. Sich zu organisieren ist auf Reisen wirklich wichtig, denn auch wenn es eine Auszeit ist, ist nicht unendlich viel Geld auf dem Konto, unendlich viel Platz im Koffer oder auch ein Leben lang Zeit, um alles zu sehen.

Andere Länder, andere Ziele

Denn genauso wie du feststellen wirst, dass du dich veränderst oder auch besser kennen lernst und das erste Mal wirklich darüber nachdenkst, was du eigentlich willst im Leben, wirst du merken, dass sich deine Ziele verändern oder anders gestalten, als du bisher gedacht hast. Zum einen dachtest du vielleicht immer, dass in deinem Heimatdorf weltoffene Menschen leben die alle deine intellektuellen Fähigkeiten abdecken und dich weiterbringen. Oder du glaubtest, dass du gerne eine Stadtwohnung haben möchtest und eine guten Job, der dir viel Geld einbringt und dich tagelang beschäftigen kann. Und dann auf Reisen stellst du fest, dass du mit dauerhaftem Meerblick eigentlich viel glücklicher bist.

Genauso wie das Reisen neue Lebensentwürfe aufzeigt, so öffnet es auch den Blick für das, was außerhalb der Heimat noch zu finden ist. Fremde Küchen, fremde Gerüche und fremde Menschen bringen dich dazu über den Tellerrand hinaus zu blicken und festzustellen: Da ist noch so viel mehr. Grund genug, die eigenen Ziele weiter zu stecken, als bisher erreichbar war und nun über dich hinauszuwachsen.

Entdecke die Möglichkeiten

Denn egal welche abstrusen Ideen dir kommen, währen du on tour bist, sie sind irgendwie umsetzbar. Du möchtest digitaler Nomade werden? Sprich mit Leuten, die es geschafft haben und fang an zu tun, was sie getan haben! Du möchtest jedes halbe Jahr an einem anderen Ort sein? Sorg für die finanzielle Unabhängigkeit, die dich das erreichen lässt! Du möchtest jeden Morgen glücklich aufwachen und wissen, dass heute vielleicht der geilste Tag überhaupt ist, an dem du alles machst was du möchtest? Dann mach das und entscheide dich dafür.

Es ist dein Leben, es ist voll von unendlichen Möglichkeiten. Deine Ziele verändern sich mit dir, du veränderst dich mit deinen Erfahrungen und du wächst zur besten Version deiner selbst heran. Also warte nicht, sondern brich aus!

Dass du während deiner Reise nicht zu Hause bist, heißt nicht, dass du etwas verpasst.

Wann sind denn jetzt die guten Zeitpunkte?

Wer bis hier hin mitgelesen hat, der weiß jetzt: Verdammt, ich muss raus hier, die Welt sehen, das geilste Erlebnis schaffen, das ich kriegen kann!

Gut so! Und jetzt der nächste Step: Buch deinen Flug. Wann? Wie? Und zu welchem Zeitpunkt?

Das liegt ganz an dir. Denn eins kann ich dir sagen: Den berühmten perfekten Zeitpunkt gibt es nicht – egal wofür er gesucht wird. Es ist wie so oft im Leben: Einfach machen, der Rest wird folgen.

Ich persönlich kann jedoch sagen, dass ich gerade nach meinem Studium die Zeit vor dem Eintritt in die Berufswelt für eine größere Reise genutzt habe. Nun versuche ich meinen Urlaub auf mindestens 3 Wochen zu legen und dann eine größere Reise zu unternehmen. Zwischendurch sollte man außerdem die Brückentage nutzen um den ein oder anderen Städtetrip zu buchen.

Kleiner Tipp: Wer mit dem Reisen gerade anfängt ist oft auch gut mit Kreuzfahrten bedient. Hier entdeckt man meist an wenigen Tagen unglaublich tolle Orte und kann sich so erste Eindrücke verschaffen. Später schafft man es dann vielleicht das ein oder andere Ziel der kennengelernten Orte genauer zu entdecken.

Der Mythos vom perfekten Zeitpunkt

Denn glaubst du an den perfekten Zeitpunkt, wirst du ewig warten. Die typische Laufbahn sieht ja so aus: Schule, Abitur, Bachelor, Master, Berufseinstieg, Eingewöhnung, anlaufende Karriere, Jobwechsel, steigende Karriere, ausgelasteter Job, dann evtl. Kinder. Wiedereinstieg, Familienleben und erneuter Karriereaufbau. Wann ist da der perfekte Zeitpunkt?

Ganz genau – nie. Denn die Zeit für eine Langzeitreise musst du dir nehmen. Selten kommt im Leben jemand auf dich zu und fragt: Hey, hast du nicht Lust mal für sechs oder zwölf Monate wegzugehen? You see – nicht denken, einfach machen.

Wege dafür gibt es viele: Selbst ohne den Job zu kündigen kannst du für mehrere Monate das Land verlassen, wenn du langfristig planst und mit deinem Arbeitgeber zusammen ein Modell erarbeitest. Wichtig ist dabei nur: Einfach machen und anfangen zu planen, statt immer nur zu warten.

Nicht denken, machen

Das mag jetzt ein wenig so klingen als würde ich dir raten, nicht groß drüber nachzudenken sondern einfach deine Auszeit einzureichen und abzuhauen. Allerdings will ich dir das nicht damit sagen, wenn ich schreibe: Nicht denken, machen. Stattdessen sollst du nicht zu viel darüber nachdenken, wann denn jetzt der beste Zeitpunkt für deine Langzeitreise ist – denn je mehr du das ganze „zerdenkst“, desto mehr Punkte werden dir einfallen, die dagegen sprechen.

Der runde Geburtstag deines Kumpels beispielsweise oder Weihnachten oder vielleicht auch dein eigener Geburtstag; solche Termine werden immer anstehen, egal wann du fährst. Die Konsequenz wäre, dass du nur wenige Wochen weg sein kannst.

Also: Denk nicht zu viel darüber nach, was du alles verpassen wirst sondern male dir lieber aus, welche Erfahrungen du alle dazu gewinnen kannst und welche Feste unterwegs gefeiert werden können. Denn der Auslandstrip wird neue Menschen an deine Seite bringen, mit denen du Weihnachten, Ostern und eure Geburtstage feiern kannst. Ganz neue Feste, statt das immer gleiche Weihnachten mit Oma Hiltrud und Tante Gisela.

Bereicherung Auslandstrip

Diese neuen Feste werden eine Bereicherung sein. Aber nicht sie alleine füllen deine Erinnerungsecke im Kopf und bereichern dein ganzes Leben. Alle Menschen die du triffst, alle Erfahrungen die du machst – die guten und die schlechten – alle neuen Dinge die du ausprobierst, alle fremde Orte die du siehst – all das wird dir im Gedächtnis bleiben und dein weiteres Leben bereichern.

Eine lange Reise ist etwas, wovon du deinen Enkeln noch erzählen kannst, denn diese Erlebnisse sind einzigartig. Nicht jeder wagt sich das und diese Erfahrungen zu verpassen wäre verdammt schade.

Der Auslandstrip ist also immer eine Bereicherung für dich. Übrigens selbst dann, wenn du nach einem Monat bereits zurückkehrst und weißt, dass du nie wieder weg willst, selbst das ist eine wertvolle Erfahrung die dich näher zum für dich idealen Leben bringt.

Eine Langzeitreise bringt dich weiter – egal welche Erfahrungen du mit nach Hause bringst.

Schule, Ausbildung, Studium, Arbeit – das alles und noch viel mehr

Also egal was du tust: Lass für nichts deine Chance auf eine Langzeitreise sausen. Dein Freund/ deine Freundin wird es verstehen und die Trennung auf Zeit aushalten, zumindest wenn es „das Richtige“ ist. Vielleicht kommt er/sie auch mit und ihr werdet das neue Digitale-Nomaden-Traumpaar, wer weiß? Dein Arbeitgeber wird deine Zeit im Ausland als Bereicherung für dich und deine persönliche Entwicklung ansehen und selbst in Schul- und Ausbildungszeit kannst du die Heimat für eine Zeit lang verlassen und dir ganz andere Teile der Erde anschauen.

Es gibt für alles einen Weg, aber es gibt nie den perfekten Zeitpunkt. Denk nicht zu viel darüber nach, verpass nicht die Reise deines Lebens. Just do it!

Wann hast du entschieden, dass du mal rausmusst? Kannst du meine Erfahrungen bestätigen und hat dich die Reise weitergebracht? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

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