Ab ins Schneeparadies: Tipps für den perfekten Winterurlaub

Ab ins Schneeparadies: Tipps für den perfekten Winterurlaub

Ein herrliches Bergpanorama, glitzernder Schnee und strahlender Sonnenschein, so stellen wir uns den optimalen Winterurlaub vor. Damit der Trip auch für dich zum unvergesslichen Erlebnis wird, haben wir ein paar Tipps zusammengetragen. Denn gerade in der kalten Jahreszeit solltest du beim Thema Reisen einiges beachten.

Du planst das erste Mal einen Urlaub im Winter? Du überlegst noch, welches Reiseziel dafür am besten geeignet sein könnte? Du weißt nicht so recht, was du für einen Ausflug in den Schnee alles einpacken solltest? Dann ist dieser Artikel genau das richtige für dich. Hier erfährst du, wie du den ultimativen Winterurlaub planst und vorbereitest, um am Zielort unbeschwert den Schnee genießen zu können.

 

 

Auswahl des Reiseziels

Den Urlaub im Winter wollen die meisten zum Ski- oder Snowboardfahren nutzen. Auf diese Weise lässt sich die schneebedeckte Bergwelt einfach am besten genießen. Aber auch andere Aktivitäten sind in letzter Zeit beliebter geworden. Je nachdem, wie du die Zeit in den Bergen am liebsten verbringen willst, hat dies auch Auswirkungen auf die Wahl des optimalen Reiseziels.

Wintersport: Der Klassiker beim Thema Urlaub im Schnee zum Ski- oder Snowboardfahren. Hier hast du die ganze Palette an nationalen, europäischen oder auch internationalen Wintersportgebieten zur Auswahl. Ob du dich dabei für ein kleineres und ruhigeres oder ein größeres Skigebiet mit umfangreichem Angebot und unzähligen Pistenkilometern entscheidest, hängt einerseits von deinem Budget und andererseits von deinen sportlichen Fähigkeiten ab.

Skilanglauf: Diese Art des Skifahrens – auch Ski nordisch genannt – gewinnt derzeit wieder mehr Anhänger. Bei ausgedehnten Fahrten durch die weiß strahlende Winterlandschaft lässt sich die Natur besonders intensiv erleben. Einige typische Skigebiete bieten auch ein umfangreiches Loipennetz für diese Disziplin. Dennoch gibt es hier bestimmte Reiseziele, die besonders geeignet sind, etwa die skandinavischen Länder mit ihren faszinierenden Landstrichen. Schließlich sind hier nicht zwangsläufig hohe Berge notwendig.

Winterwandern, Schneeschuhlaufen: Der perfekte Sport für echte Naturburschen: Statt auf der Piste zu wedeln geht es zu Fuß in die winterlichen Berge. Entweder mit passenden Trekkingschuhen oder mit den speziellen Schneeschuhen, die auch für tieferen Schnee geeignet sind. Bei der Auswahl des Reiseziels liegt der Fokus hier auf den Regionen mit den schönsten Bergtouren und dem entsprechenden Tourenangebot.

Wellness: Die Erholung sollte bei einem gelungenen Winterurlaub nicht zu kurz kommen. Oft ist es sinnvoll, bei einem längeren Trip zwischendrin den einen oder anderen Ruhetag einzuplanen. Achte bei der Auswahl deiner Unterkunft dann auf eine passende Ausstattung in diesem Bereich. Für einen Kurzurlaub in die Berge kann das Thema Wellness auch ganz im Mittelpunkt stehen. Viele Reiseveranstalter haben hier inzwischen passende Programme im Angebot. Und mal ehrlich: Der Blick auf das Bergpanorama ist aus einem kuschelig warmen Infinity-Pool gleich nochmal so beeindruckend.

 

 

Wenn du mit Kindern oder einem Hund in den Winterurlaub fahren möchtest, solltest du dies bei der Wahl des Reiseziels und der Unterkunft ebenfalls berücksichtigen. Familienfreundliche Hotels sind hier speziell auf die besonderen Bedürfnisse eingestellt. Auf den meisten Buchungsplattformen gibt es heute die Möglichkeit gezielt danach zu filtern. Dasselbe gilt für die Ferien mit Hund.

Winterreise planen

Für die weitere Planung deines Winterurlaubes solltest du als nächstes dein verfügbares Budget abstecken. Diese Kosten kommen dabei je nach Art der Reise hinzu:

  • Kosten für An- und Abreise
  • Kosten für Hotel oder andere Unterkunft
  • Ausgaben für die Verpflegung vor Ort
  • Kosten für den Skipass oder die Liftkarte
  • Kosten für die Ausrüstung – entweder als Neuanschaffung oder beim Ausleihen vor Ort

Warme Winterkleidung, hochwertige Sportausrüstung, komfortable Unterkunft – hier können schnell einige Euro zusammenkommen, auch bei einem kürzeren Trip. Dennoch gibt es Möglichkeiten, wie du deinen Geldbeutel etwas schonen kannst. Statt dem angesagten und ohnehin oft überlaufenen Skigebiet ist der Urlaub in den kleineren Wintersportregionen in der Regel deutlich günstiger. Auch die Wahl der Reisezeit hat Einfluss auf die Preise. Wie so oft gibt es auch hier in der Nebensaison meist preiswertere Angebote. Bei manchen Pauschal-Paketen ist zudem der Skipass direkt schon inklusive.
Wenn du dir eine eigene Ausrüstung zulegen willst, solltest du auch hier vor oder nach der Saison zuschlagen. Außerdem können die Preise beim Einkehren in eine Hütte teilweise sehr hoch sein. Wenn du dir für die Piste immer etwas Proviant mitnimmst kannst du die Kosten niedrig halten.

Sicherheit und Gesundheit

Wintersport kann ganz schön anstrengend sein. Auch wenn du sonst sportlich aktiv bist, ist es sinnvoll, dich und deinen Körper auf den Spaß im Schnee entsprechend vorzubereiten. Damit beugst du nicht nur lästigem Muskelkater vor, sondern minimierst auch das Verletzungsrisiko.

Fitness
Du kannst einige Wochen vorher zuhause einen Kurs zur Skigymnastik besuchen. Dort werden passend zu den speziellen Bewegungsabläufen die richtigen Muskeln trainiert. Nach etwas Training bist du dann optimal für die Piste gerüstet.
Ansonsten solltest du eigentlich nur beachten, dass du dich beim Sporteln an deiner individuellen körperlichen Fitness orientierst. Wähle den Schwierigkeitsgrad der Pisten passend zu deinem fahrerischen Können aus. Zum Thema Sicherheit findest du nachher noch mehr Informationen unter dem Punkt Ausrüstung.

Versicherung
Darüber hinaus solltest du dich informieren, welche Reiseziele von deiner Krankenversicherung abgedeckt werden. Gegebenenfalls solltest du eine zusätzliche Auslandsreisekrankenversicherung abschließen. Da auch bei größter Vorsicht niemand vor einem Unfall oder einer Verletzung in den Bergen sicher ist, übernimmt diese in der Regel auch die durchaus hohen Kosten einer Bergrettung oder anderen Hilfeleistungen. Alternativ können solche Kosten auch durch eine Mitgliedschaft in einem Alpenverein gedeckt werden.

 

 

Die sichere Anreise

Der nächste Punkt bei der Vorbereitung des Winterurlaubes dreht sich um die Anreise. Wenn du mit dem eigenen Auto in den Urlaubsort fahren willst, solltest du im Vorfeld checken, ob das Fahrzeug wintertauglich ausgerüstet ist. Auf die folgenden Punkte solltest du dabei achten:

  • Das Auto sollte mit Winterreifen oder alternativ solchen mit dem Alpine-Symbol und jeweils mit ausreichend Profil ausgestattet sein. In manchen Ländern ist dies ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Zudem ist es in einigen Regionen sinnvoll, zusätzlich Schneeketten mitzuführen. Schau dir vorher schon mal eine Anleitung an, wie diese angelegt werden, dann bist du im Ernstfall vorbereitet.
  • Überprüfe, ob alle wichtigen Flüssigkeiten aufgefüllt sind. Dazu zählen Scheibenwasser mit ausreichend Frostschutz, die Kühlflüssigkeit und auch der Ölstand sollte gecheckt werden. Ein kleiner Kanister im Kofferraum mit Frostschutz zum Nachfüllen der Scheibenwaschanlage ist immer eine gute Idee.
  • Auch die Batterie solltest du einer Prüfung unterziehen. Ein weiterer Blick gilt den Wischerblättern und der Beleuchtungsanlage. Alles sollte tadellos funktionieren. Im Winter ist es sinnvoll, auch bei Tageslicht mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Dies erhöht die Sichtbarkeit vor allem bei trübem Wetter.
  • Warndreieck und Notfallset sollten vollständig und unversehrt vorhanden sein. In manchen Ländern sind zudem Warnwesten Pflicht.
  • Eiskratzer, ein kleiner Handbesen, eine Wolldecke, ein Abschleppseil und ein Starthilfekabel sind Utensilien, die dir nicht nur im Notfall ebenfalls gute Dienste leisten können.

Gepäckunterbringung
Für die sichere Unterbringung der Sportausrüstung sind Dachboxen oder Gepäckträger auf dem Dach meist am besten geeignet. Erstere sorgen zudem für eine trockene Unterbringung der Utensilien und du hast im Kofferraum so mehr Platz für das restliche Reisegepäck oder Proviant. Auch mit einer Box musst du auf ein paar Sicherheitsaspekte achten.

Sichere Fahrt
Als Fahranfänger kannst du überlegen, ob zur Vorbereitung der Besuch eines speziellen Fahrsicherheitstrainings sinnvoll wäre. Dabei kannst du den Umgang mit dem Fahrzeug auf glatter Fahrbahn üben und kannst im Ernstfall richtig reagieren.

 

 

Koffer packen

Als nächstes geht’s ums Koffer packen. Beziehungsweise darum, dir Gedanken darüber zu machen, was alles mitmuss ins Reisegepäck.

Dokumente
Für den Winterurlaub in Deutschland oder dem europäischen Ausland genügt in der Regel der normale Personalausweis als Ausweisdokument. Planst du eine weitere Reise etwa in Wintersportgebiete in den USA, Kanada oder auch in ungewöhnlichere Regionen wie Mazedonien oder der Ukraine sind ein Reisepass oder gegebenenfalls auch ein Visum notwendig.
Sorge dafür, dass du die wichtigsten Dokumente immer griffbereit hast. Zudem solltest du sie so unterbringen, dass sie vor Feuchtigkeit geschützt sind und keine Einladung für Langfinger darstellen. Für Liftkarten eignen sich dafür passende Schutzhüllen aus Plastik, die mit einem Band sicher an der Kleidung befestigt werden können.

Kleidung
Warme Kleidung ist nicht nur für die Piste wichtig, auch für die Freizeit zwischendurch solltest du vorsorgen. Warme Thermounterwäsche hat sich dabei auch im Alltag bewährt. Das altbekannte Zwiebelprinzip ist zudem die beste Möglichkeit, sich vor kalten Temperaturen zu schützen. Beim Einkehren in eine Hütte können die oberen Schichten einfach ausgezogen werden.
Bei Mütze, Schal und Handschuhen kann es praktisch sein, wenn du dies in doppelter Ausführung dabeihast. Ist die eine Montur durchnässt, hast du dann direkt nochmal etwas zum Wechseln parat.

Kulturbeutel
Zu deinen üblichen Kosmetik- und Hygieneartikeln dürfen ein paar wichtige Pflegeprodukte im Winterurlaub nicht fehlen. Auf dem Berg ist die Sonneneinstrahlung weitaus intensiver zu spüren und der weiße Schnee tut sein Übriges dazu.

  • Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist deshalb Pflicht.
  • Eine spezielle Fettcreme und Lippenbalsam pflegen trockene Haut an den Händen und Lippen.
    Neben bestimmten Medikamenten, die du vielleicht regelmäßig brauchst solltest du dir ein paar Dinge für eine kleine Reiseapotheke miteinpacken:
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kopfschmerztabletten
  • Fieber- und Kohletabletten

Technik und Elektrogeräte
Heutzutage kann wohl kaum jemand noch auf sein Handy verzichten, deshalb gehört das passende Ladegerät definitiv mit ins Gepäck. Wenn du einen Fotoapparat oder eine Actionkamera mitnimmst, solltest du auch hier für ausreichend Akkus, Speicherkarten und gegebenenfalls eine Powerbank sorgen. Denke daran, dass bei niedrigen Temperaturen die Akkus vieler Geräte nicht so lange halten wie du es üblich gewohnt bist. In manchen Ländern ist ein Adapter für die Steckdose notwendig.

 

 

Tagesgepäck
Für die Utensilien, die du im Urlaub mit auf die Piste nehmen willst, leistet ein kleinerer Rucksack gute Dienste. Spezielle Sportrucksäcke sind besonders komfortabel zu tragen und bieten ausreichend Stauraum für die notwendigen Kleinigkeiten unterwegs. Meist ist auch noch Platz für etwas Proviant für den Tag und in der Regel gibt es die Möglichkeit eine Trinkflasche sicher unterzubringen.
Das Handy und andere elektronische Geräte solltest du in einer geeigneten Tasche verstauen, die vor Feuchtigkeit schützt und etwas gepolstert ist.

Tipp: Bevor du ans Packen geht’s, kannst du dich im Internet über die Wetter- und Schneebedingungen an deinem Urlaubsort informieren. Dann kannst du dich passend dazu vorbereiten.

Sportausrüstung

Kommen wir zum wichtigsten Punkt – der passenden Ausrüstung für den Wintersport. Je nachdem, welchen Sport du ausüben willst, haben wir dir hier ein paar hilfreiche Tipps zusammengetragen, die für Spaß und Sicherheit auf der Piste sorgen:

Skier und Snowboard: Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der richtigen Einstellung der Bindungen. Sie müssen richtig eingestellt sein, um einerseits genügend Halt und Stabilität zu gewährleisten und andererseits im Notfall sicher auszulösen. Die Sportgeräte sollten zudem scharfe Kanten und gewachste Beläge aufweisen. Bei einem längeren Trip kann es notwendig werden, die Bretter nachzubearbeiten. Mit speziellen Schleifgummis und Flüssigwachs kannst du dies selbst in die Hand nehmen. Ansonsten hilft auch hier ein Fachmann vor Ort weiter.

Skistöcke: Diese sollten in erster Linie zu deiner persönlichen Körpergröße passen. Planst du eine Winterwanderung, solltest du die Stöcke auch mit einpacken, sie können auch hier wertvolle Dienste leisten. Sie bieten einerseits etwas mehr Halt und Sicherheit auf unsicherem Untergrund, andererseits entlasten sie die Kniegelenke und sorgen dafür, dass der ganze Körper beim Wandern aktiv bleibt.

Helm und Brille: Obwohl ein Helm nur mit wenigen Ausnahmen in den meisten Wintersportregionen nicht verpflichtend vorgeschrieben ist, stellt er einen guten Schutz vor Verletzungen dar und wird immer häufiger getragen. Eine geeignete Brille sorgt für gute Sicht auch bei Schneegestöber und schützt die Augen vor schädlicher UV Strahlung.

Schlitten und Schlittschuhe: Auch ein Schlitten sollte in einwandfreiem Zustand sein. Holzschlitten sollten keine losen Bretter oder lose Schrauben aufweisen. Flugrost an den Kufen kann mit etwas Schleifvlies wieder entfernt werden. Bei den Schlittschuhen sind gut geschliffene, scharfe Kufen ebenfalls das A und O. Nur so kannst du auf dem Eis sicher manövrieren, Kurven fahren und Bremsen.

 

 

Sportausrüstung leihen
Hast du keine eigene Ausrüstung, musst du dich am besten frühzeitig informieren, wo du die notwendigen Utensilien ausleihen kannst. Gibt es an deinem Wohnort einen Wintersportverein, kannst du dort einfach mal nachfragen. Oftmals wird Ausrüstung jedoch nur an Mitglieder verliehen.

Ansonsten solltest du dich an einen Verleiher vor Ort wenden und alles rechtzeitig reservieren. Achte darauf, dass die Ausrüstung zu deiner Körpergröße und zu deinen sportlichen Anforderungen passt. Hier solltest du in jedem Fall ehrliche Angaben machen. Gute Anbieter haben ein umfangreiches Sortiment und die Ausstattung ist auf dem neuesten technischen Stand. Solltest du mit den Skiern nicht zurechtkommen, sollte es möglich sein, sie durch andere zu tauschen.

Meist ist es günstiger, frühzeitig über das Internet zu buchen. Dabei lässt sich mit Rabatten oft sparen. Einige Verleiher bieten die Möglichkeit, sich vorher anzumelden. Dann musst du deine wertvolle Urlaubszeit nicht unnötig in einer Warteschlange verbringen.

 

 

Sicher auf der Piste

Damit dem Spaß auf der Piste nichts im Wege steht, solltest du dich mit ein paar grundlegenden Verhaltensregeln zum Thema Wintersport vertraut machen. Gerade bei schönem Wetter ist auf dem Berg meist einiges los und dann gilt es, Rücksicht auf andere und auf die Natur zu nehmen, damit jeder etwas davon hat.

Richte deinen Fahrstil nach deinem Können und den Gegebenheiten vor Ort. Ist viel los, gilt es, noch vorsichtiger zu sein und auch unerwartete Manöver anderer Pistensportler mit einzukalkulieren. Wichtig ist zudem, dass du dich nicht abseits der ausgewiesenen Sportflächen begibst. Tief verschneite Hänge mit unberührten Pulverschnee sehen vielleicht verlockend aus, bergen jedoch auch oft ein hohes Lawinenrisiko. Sind einzelne Strecken gesperrt, solltest du dich deshalb auch daran halten. Wie du im Falle einer Lawine reagierst, kannst du hier nachlesen.

Bestimmte Areale sind zudem vom Wintersport ausgenommen, weil sie als Rückzugsorte für die heimische Fauna dienen. Auch darauf solltest du Rücksicht nehmen. Offiziell gibt es übrigens kein offizielles Alkoholverbot auf den Pisten. Wenn du nach dem Einkehren deshalb noch eine Abfahrt vor dir hast, solltest du dennoch vernünftig sein. Bei Unfällen aufgrund von Alkoholeinfluss können auch Versicherungen die Übernahme von Kosten verweigern.

 

 

Alternativen zum Pistenvergnügen

Du bist gar kein großer Fan von Ski- oder Snowboardfahren? Leider spielt das Wetter nicht so mit wie erwartet? Du möchtest deinen Winterurlaub einfach etwas abwechslungsreicher gestalten? Auch abseits der Piste gibt es jede Menge spannende Aktivitäten, bei denen du die Auszeit in den Bergen bestens genießen kannst.

Je nachdem, für welches Reiseziel du dich entschieden hast, könntest du die Winterlandschaft auch von einem Pferdeschlitten aus erkunden. In vielen Orten und Regionen gibt es entsprechende Angebote dazu. Und falls du es etwas aktiver magst, könntest du dich für eine Tour mit einem Snowmobil oder einem Hundeschlitten entscheiden. Mit einem Guide und ein paar einleitenden Einweisungen können auch Einsteiger eine solche Huskysafari mitmachen. Vor allem in Skandinavien gibt es in diesem Bereich einige Angebote.

Ohnehin lässt sich in den nordischen Ländern ein Winterurlaub auch einmal auf ganz andere Weise verbringen als mit einem oder zwei Brettern unter den Füßen. Statt Pistenspaß steht dort oft das pure Naturvergnügen im Mittelpunkt. Über zu wenig Schnee muss man sich dort in der Regel nicht beschweren. Neben Eisangeln oder Iglubauen kann die tief winterliche Landschaft auch mit Schneeschuhen erkundet werden. Mit etwas Glück lassen sich nachts vielleicht auch noch Polarlichter am Himmel blicken.

Sollte wider erwarten einmal zu wenig Schnee liegen oder die Lifte sind wegen dichtem Nebel und Schneetreiben geschlossen, musst du keinesfalls Trübsal blasen. Auch auf solche Fälle kannst du dich im Vorfeld vorbereiten, indem du dich etwa erkundigst welche alternativen Programmpunkte zur Auswahl stehen. Bei einem Tag auf der Eislaufbahn oder beim Entspannen im Wellnessbereich, einem Shoppingtrip oder auch beim Erkunden der kulinarischen Landschaft am Urlaubsort wird es sicher nicht langweilig.

Bild 1: Fotolia, © Parilov
Bild 2: Fotolia, © mmphoto
Bild 3: Fotolia, © candy1812
Bild 4: Fotolia, © Sergey Novikov
Bild 5: Fotolia, © anatoliy_gleb
Bild 6: Fotolia, © guruXOX
Bild 7: Fotolia, © bublik_polina

  0 Kommentare

Artikel bewerten:

(Bisher keine Bewertungen)
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.