Winter-Wunderland USA: Die besten Staaten für Winter-Muffel und -Fans

Winter-Wunderland USA: Die besten Staaten für Winter-Muffel und -Fans

Der nächste Winter kommt bestimmt. Doch wer weiße Dauerpracht liebt, wird wahrscheinlich auch dann wieder in den meisten Teilen Deutschlands ebenso enttäuscht werden wie diejenigen, die der dunklen Jahreszeit so gar nichts abgewinnen können. Gut, dass die USA beides bietet, sowohl die totale Winterpracht als auch die besten Absetzmöglichkeiten für alle, deren gute Laune nur bis zur 20°C-Untergrenze hält.


1. Der Einer-für-alle-Staat: Kalifornien

Kalifornien ist das Land der Sonne, da macht das Leben noch Spaß. Geht es um den westlichsten US-Festlandstaat, wissen Deutsche Bescheid – tatsächlich?

Einer für alle?
Denn was viele nicht wissen, ist, dass Kalifornien durchaus noch etwas mehr zu bieten hat, als Sonne, Strand und Surfer. Denn immerhin misst der Golden State über 1200 Kilometer von Nord nach Süd und bis zu 400 in Ost-West-Richtung und weist deshalb drei Klimazonen auf:

  • Die sonnig-warme aber nicht heiße Küste
  • Die heißen Gebirge in der Sierra Nevada, in denen es im Winter viel schneit
  • Die Wüste, in der es extrem trocken ist.

Kalifornien bietet beides: hunderte Kilometer bester Badestrände aber auch riesige Skigebiete für tausende Touristen.


Es ist also tatsächlich always sunny in Kalifornien, aber die Sonne kann auch auf richtig dicke Schneemassen scheinen.

Wohin müssen Sonnenhungrige?
Ganz klar, wer die Sonne liebt, der fokussiert sich am besten auf den klassischen „Beach-Streifen“, der ganz im Süden bei San Diego beginnt und etwa bis auf halbe Strecke zwischen Los Angeles und San Francisco geht. Nördlicher ist das Klima zwar auch sehr angenehm, allerdings ist das Wasser des Pazifik dort auch wesentlich kälter – Schuld sind die Strömungen. In San Francisco etwa sind Wassertemperaturen jenseits der 20°C eine Seltenheit. Aber: In die heißen Wüsten sollten Sonnenhungrige nicht unbedingt fahren, denn dort gibt es davon oft zu viel des Guten – zumindest für europäische Geschmäcker.

Wintersport in Kalifornien
Wer sich allerdings von der Küste weg ins Hinterland bewegt, wird automatisch auf Kaliforniens Gebirgslandschaften stoßen. Und wo sich die Gipfel der Sierra Nevada bis zu vier Kilometer gen Himmel türmen und so die nach Osten ziehenden Wolken aufhalten, fallen im Winter teils gigantische Schneemengen. Kein Wunder, dass es im ganzen Staat mehrere Dutzend XXL-Skigebiete gibt, darunter mit dem Heavenly das zweitgrößten Skigebiet der ganzen USA.

Der Yosemite-Nationalpark ist vor allem sommerlichen Wanderern ein Begriff. Im Winter jedoch kommen hier auch Skifahrer auf ihre Kosten.

Spezialtipps
Wer in einem Winterurlaub sowohl Beach- als auch Wintersportfeeling genießen will, der sollte nach San Diego fliegen, dort per Mietwagen auf den Highway-1 fahren (und die derzeitige Sperrung umfahren) und über San Francisco und Sacramento in das Skigebiet um Soda Springs herum vorstoßen.

2. Utah: Wintersport pur

Utah – das verbindet man hierzulande vor allem mit Mormonen. Aber schon die Winterspiele in Salt Lake City 2002 sollten einem einen Hinweis geben…

Rund um Salt Lake City könnte an so manchen Tagen im Winter von der Piste bis ins Hotel in der Innenstadt schlittern.

Die besten Ziele
Obwohl Utah nur am östlichsten Rand von den Rocky Mountains durchzogen wird, ist auch der restliche Staat ziemlich gebirgig – er liegt genauer gesagt an Platz drei der durchschnittlich höchsten US-Staaten. Als Mittelpunkt kann man sich Salt Lake City vorstellen. Rings um die Stadt sind 13 Skigebiete verteilt. Und was für welche. Denn hier liegen die Wasatch Mountains, die von knapp tausend Pistenkilometern und mehreren hundert Liften durchzogen werden – The american Way of Winter Sport in Bestform.

Durch die Ausdehnung zerlaufen sich selbst Utahs Touristenmassen schnell. Perfekte Bedingungen, um in der Einsamkeit Skitouren zu gehen.

Das kann Utah besonders gut
Utah ist dabei nicht wegen seiner Höhenlage ein Wintersport-Magnet. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass um die Mormonenstadt und die Wasatch Mountains eine der hochwertigsten Pulverschneesorten der gesamten Welt fällt. Knochentrocken ist er und es gibt jährlich mehr als ein Dutzend Meter davon. Zudem sind die Skigebiete so weitläufig, dass man sich hier – anders als etwa in Colorado – auch in der Hochsaison nicht gegenseitig auf die Bretter tritt. Genau das macht den Staat auch interessant für alternative Wintersportarten. Allen voran das Skitourengehen. Denn die Quintessenz dieses Sports ist das ruhige, gemächliche Wandern abseits überlaufener Pisten. Für Anfänger: Die benötigte Ausrüstung unterscheidet sich nur in wenigen Punkten von der fürs Langlaufen. So sind die Skier weniger tailliert, die Bindungen lassen sich hinten lösen, um das Bergan-Laufen zu ermöglichen und die Schuhe sind leichter und flexibler. Ein weiterer Pluspunkt für Utah: Nassschnee ist fürs Tourengehen ein echtes Ausschlusskriterium – bloß gibt es den wie erwähnt im ganzen Staat praktisch nirgends.
Spezialtipps
Auch Filmfans sollten sich den Staat nicht entgehen lassen, vor allem seine südwestliche Ecke. Denn nicht nur das Monument Valley, sondern zahlreiche andere Locations in Utah bildeten die Kulisse für berühmte Filme und Serien. Darunter Forrest Gump, Easy Rider und Mission Impossible II.

 

3. Oregon: Der wilde Pazifik

Wer kühle Temperaturen, gigantische Urwälder und Nebel mag, wird Kaliforniens nördlichen Bruder lieben.

Nur wenige hundert Kilometer nördlich von Kaliforniens Traumstränden herrscht im winterlichen Oregon pazifische Rauheit.

Oregons Traumziele
Oregon selbst ist nur etwas kleiner als Deutschland. Doch die landschaftliche Vielfalt sorgt dafür, dass es hier eine Menge Reiseziele gibt. Die meisten davon sind klassische „Outdoor-Ziele“, bei denen man Wanderschuhe an den Füßen haben sollte, aber es lohnt sich:

  • Cannon Beach ist ein Strandabschnitt an den kalten Ufern des nördlichen Pazifik. Hier lassen sich sogar Wale beobachten.
  • Der Hells Canyon National Park ist das Wander- und Kanu-Eldorado des Staates. Der Canyon selbst ist noch von der ISS aus sichtbar.
  • Die Cascade Mountains mit dem Crater-Lake-Nationalpark. Der Kratersee ist der Rest des Vulkans Mazama. Er ist nicht nur der tiefste See der USA, sondern auch der sauberste – an guten Tagen kann man fast 50 Meter in die Tiefe blicken.

Dabei ist es eigentlich egal, zu welcher Jahreszeit man anreist. Im Winter allerdings trocknet der notorisch regen- und nebelreiche Staat etwas ab, sodass man von den gewaltigen Höhenzügen eine insgesamt bessere Aussicht hat.

Die Ruhe täuscht. Rund um den Mount Hood befindet sich das größte Skigebiet des ganzen Staates Oregon.

Gut für einen Ski-Abstecher
Wer sich in der Nähe von Portland befindet, sollte per Mietwagen eine gute Stunde Fahrtzeit nach Osten in Kauf nehmen. Dort nämlich befindet sich Mount Hood Meadows – das größte Skigebiet des Staates und nebenbei auch noch in einer extrem reizvollen Landschaft gelegen.

Spezialtipps
Eigentlich ist – zumindest aus europäischen Augen – ganz Oregon ein Geheimtipp. Tatsächlich ist Oregon aber auch ein echtes Surferparadies. Zugegeben: Ohne wärmenden Trockenanzug sollte man sich ob der Wassertemperatur hier nicht aufs Brett schwingen. Aber wer Nordsee-Sommer gewöhnt ist, wird in Oregon sein außerhalb des großen Kalifornien-Flutlichts liegendes geheimes Surferland finden.

4. Montana

Eine Fläche 30000 Quadratkilometer größer als Deutschland – bei knapp einer Million Einwohner. Dazu unberührte Natur und eine Landschaft, die jedem Monumental-Western alle Ehre machen würde, das ist Montana.

Nur der Wind und eine bis in die Knochen dringende Kälte bestimmen die eindrucksvolle Atmosphäre in Winter-Montana.

Der zweigeteilte Staat
Montana ist der größte US-Staat an der Grenze zu Kanada. Und ob seiner Lage ist er auch ziemlich einzigartig. Die gesamte westliche Hälfte nämlich wird von den Rocky Mountains und deren Ausläufern bestimmt. An denen bleiben sämtliche regenschwere Wolken hängen, die vom Pazifik kommen. Und das erklärt auch den Zustand des östlichen Teils von Montana: Hier dominieren nämlich die Great Plains, die klassischen Prärie-Ebenen, das Erscheinungsbild. Weil hier durch die Rockies kaum Regen hingelangt, sind sie äußerst trocken und mit Gras bewachsen.



Genau dieser Faktor macht die Ebenen aber zur Heimat gigantischer Rinderherden, die hier auf Ranches leben, deren Zäune so lang sind, dass man sie selbst per Auto nicht an einem Tag umrunden kann – aber es treten aufgrund der geographischen Besonderheiten auch immer wieder große Dürren auf, wenn selbst die geringen Regenfälle ausbleiben.

Wüste im Winter
Schnee gibt es im Winter in ganz Montana. Wer aber klassisch Skifahren will, muss natürlich ins Gebirge. Hier sticht vor allem Big Sky im Südwesten des Staates, am Fuße der Rockies hervor. Wie schon in Utah ist auch hier der Schnee einmal mehr knochentrocken und daher hervorragend für den Wintersport geeignet.
Weiter östlich herrscht jedoch ein extrem raues kontinentales Klima vor. Das bedeutet: Die Winter werden buchstäblich eisig kalt. An manchen Orten werden bis zu -45°C gemessen, auch die tiefste, jemals in den kontinentalen USA registrierte Temperatur (-56,7°C) wurde 1954 in Montana gemessen. Das bedeutet: Als ungewohnter Tourist sollte man sich hier sehr warm einpacken und keinen Rat der Einheimischen in den eisigen Wind schlagen.

Spezialtipps
Besonders Angler sollten sich Montana mit Textmarker anstreichen. Denn der Staat gilt als heimliches Zentrum des US-Fliegenfischens – der Redford-Film Aus der Mitte entspringt ein Fluss wurde hier gedreht. Und Indiander-Interessierte sollten nicht vergessen, dass im Süden von Montana die legendäre Schlacht am Little Bighorn geschlagen wurde. Beide Ziele stehen auch im Winter offen.

 

5. Texas-Beach

Texas? Da gibt’s doch nur Cowboys, Rodeos und riesige Pickup-Trucks? Stimmt, aber was viele vergessen, ist, dass Texas auch einen ziemlich langen Küstenstreifen hat.

Nein, diese Pier befindet sich nicht etwa irgendwo am Pazifik, sondern in Corpus Christi, der „Sparkling City by the Sea“.

Der südlichste Zipfel der USA
Sieht man von Florida ab, reicht kein anderer Teil der USA so weit nach Süden wie Texas. Und immerhin 1000 Kilometer seines Umfangs liegen direkt am Golf von Mexiko. Die südwestliche Hälfte davon, grob zwischen den Städten Galveston und Corpus Christi gelegen, wird auch als Texas Riviera bezeichnet. Wer davon noch nie gehört hat, hat keine Wissenslücke. Selbst die Ost- und Westküsten-Amerikaner vergessen oft, dass sie neben Atlantik- und Pazifik auch noch eine dritte Küste besitzen.

Strandfeeling an Weihnachten
Und an der Texas Riviera kommt die extrem südliche Lage voll zum Tragen. In Corpus Christi etwa betrug die niedrigste, jemals gemessene Temperatur lauwarme 7,6°C. Als es 2004 dort elf Zentimeter Neuschnee an Weihnachten gab, machte das weltweit Schlagzeilen.
So kann man hier selbst an Heiligabend fest damit rechnen, dass das Thermometer die 20-Grad-Marke zuverlässig knackt – meist ist es sogar wesentlich mehr. Und dann kommt Texas noch zupass, dass seine gesamte Golfküste auch noch von einem einmaligen weißen Sand bedeckt ist. Und nicht nur das. Hier, wo der Golf von Mexiko anbrandet, ist sogar surfen möglich – entweder klassisch oder im Texas-Stil. Letzterer nutzt die Tatsache, dass hier eine Menge Öltanker direkt vor der Küste kreuzen. Und die produzieren ganz kräftige Wellen…

Spezialtipps
Texas‘ Golfküste ist typisch USA-mäßig touristisch erschlossen. Wer das vermeiden will, sollte von Corpus Christi aus auf die Mustang Island übersetzen. An deren Nordspitze liegt das Städtchen Port Aransas, das nach wie vor etwas verschlafen wirkt – mit einer Ausnahme: Im März herrscht hier Spring-Break-Hochbetrieb, wenn tausende feierwütige Studenten einfallen. Wer diese Phase meidet, kann vielleicht das stillste Strandörtchen in ganz Texas genießen.

6. Das Colorado-Eldorado

Das neueste Highlight von Colorado ist, dass hier der Konsum von Marihuana legal wurde. Doch schon sehr viel länger zieht der Rocky Mountain State eine Klientel an, die auf „weißes Pulver“ steht.

Die Lage treibt die Preise. Wintersport ist in Colorado zwar legendär, aber leider auch legendär teuer.

Nur für Wintersport
Und damit sind die legendären Schneemengen gemeint. Denn im Winter herrscht in Colorado nur eine Farbe vor: Schneeweiß. Zwar gibt es in der östlichen Hälfte des Staates ähnlich flache Ebenen wie in Montana, weit bedeutsamer sind jedoch die ganzen Areale westlich von Denver. Mehrere Dutzend große Skigebiete gibt es hier, jedes davon mit zahlreichen Pisten sämtlicher Schwierigkeitsgrade und Längen. Colorado ist, was den Wintersport anbelangt, tatsächlich ein Eldorado. Denn nicht nur die Menge ist hier gigantisch, sondern vor allem auch die Qualität.

Hier treffen sich die Schönen & Reichen
Das bringt uns aber auch zu einem Nachteil: Denn wo schon Aspen als der Wintersportort der oberen Zehntausend gilt, sind auch die restlichen Wintersport-Ecken des Staates nicht wirklich günstig. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. So wirbt etwa das Sunlight Resort in Glenwood Springs damit, „nur“ halb so teuer zu sein, wie die großen Ressorts – doch selbst hier beginnen die Zimmerpreise bei hundert Dollar pro Nacht. Und in den anderen Skigebieten ist auch ein Vielfaches davon schnell erreicht.

Spezialtipps
Wer den ganzen Tourismus-Trubel abhängen und vor allem seinem Portemonnaie eine Auszeit gönnen will, sollte sich zum Saint Mary’s Gletscher westlich von Denver begeben. Lifte, Pistenraupen und Skizirkus gibt es hier zwar nicht, dafür aber auch keinen Eintritt – lediglich am Parkplatz sind fünf Dollar Tagesgebühr zu entrichten und hier geht’s sogar im Sommer noch auf Brettern bergab.

7. Florida – wo die Sonne immer scheint

Wenn die atlantische Hurrikansaison mit dem November zusammen endet, kann der südöstlichste Zipfel Amerikas wieder zeigen, was in ihm steckt.

Fort Lauderdale im Januar. Einen echten Winter kennen die Einheimischen Floridas meist nur aus dem Fernsehen.

Beach-Feeling das ganze Jahr

Und das ist vor allem Sonne, Meer und Stand in Bestform. Knackige 26 Grad sind hier auch im Dezember und Januar möglich. Und weil hier der Golfstrom entlangzieht, bleiben auch die Wassertemperaturen auf Badewannen-Level und liegen oft sogar noch höher als die Lufttemperatur.
Kein Wunder also, dass sich in dieser Ecke des Landes besonders viele Rentner zur Ruhe setzen. Aber wer hierhin kommt, dem muss klar sein, dass auch andere in Florida Schutz vor dem Winterwetter suchen. Sprich, eine echte Nachsaison gibt es hier, zumindest an der Ostküste des Staates, praktisch nicht. Das schlägt sich nicht nur in den Preisen nieder, sondern auch in der Tatsache, dass es immer eine Menge Touristen gibt – auch und vor allem mitten im Winter.

Wenn es mal etwas kühler wird
Allerdings hat natürlich auch das Miami-Wetter seine schlechten Tage. Und genau das kann man als europäischer Wintertourist perfekt nutzen. Denn die legendären Sumpfgebiete des Staates, die Everglades, sind im Sommerhalbjahr für nicht-akklimatisierte Menschen schlicht unerträglich schwül und drückend. Im Winter jedoch fallen auch dort Temperaturen und Luftfeuchtigkeit (und die Zahl der Moskitos) auf angenehmere Werte. Wer sich also sowieso die Erkundung dieses 6000 Quadratkilometer großen Areals vorgenommen hat, sollte definitiv im Winter anreisen.
Spezialtipps
Die USA kennt man als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und als solches gilt hier, wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten kommen. So sollte es eigentlich nicht verwundern, dass in dem Staat mit den subtropischen Temperaturen tatsächlich auch Wintersport möglich ist – allerdings nur an einem einzigen Ort in Downtown Orlando. Hier, wo Disney World und die Universal Studios die Stadt zum Tourist Capital of the USA machten, liegt auch der WinterClub Orlando. Echte Abfahrten gibt es dort zwar nicht, dafür aber „simuliertes“ Skifahren mit Laufbändern unter den Brettern. Ein weiterer Nachteil: Auf Kälte muss man dort ebenso verzichten. Allzu krasse Temperaturunterschiede wie in der Skihalle von Dubai wollte man den Gästen dann doch nicht zumuten. Aber für einen kurzen Abstecher auf die Bretter eignet es sich allemal.

Zusammenfassung und Fazit

Ein Glück, dass die USA so weitläufig sind. Denn damit erkauft sich das Land auch einen recht einzigartigen Status in der Welt, der es erlaubt, sich im Winter sowohl am Stand die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, wie auf gigantischen Schneefeldern die Bretter sprechen zu lassen. Hier gilt nicht entweder-oder, sondern nur „wo genau?“.

 

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